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Monatsrückblick Januar 2023: Mit Elan ins neue Jahr

Den Januar wollte ich eigentlich nicht so vollpacken ... ich wünschte mir ein Januar-Loch. Doch irgendwie ging es ruckzuck los mit der Jahresplanung, einer neuen Privatschülerin, einem Dunstan-Babysprache-Home-Workshop (wow, das ist mal ein Kompositum), einer Vorbesprechung für eine geplante Ausbildung und neuen Kooperationen. Ich hatte einen super Start ins Jahr. Ach ja, natürlich auch mit der Familie: Fasnacht und Schnee, was wetsch na mee.

 

Die Inhalte dieses Blogartikels:

 

Alles faart Schii, alles faart Schii ...

... Schii faart di ganzi Nation. Wer kennt diesen Klassiker von Vico Toriani nicht. Auch wir freuten uns, als endlich genug Schnee da war und der Ponylift im Ghöch in Bäretswil endlich offen war. Gleich an zwei Sonntagen hintereinander besuchten die Kinder die Skischule.


Skifahren ist eine Sportart, die unsere Kinder auf jeden Fall lernen sollen. Wenn unsere Kleinste dann gross genug ist um es zu lernen, werde ich wohl oder übel wieder damit beginnen (müssen). Man hört es heraus ... MEIN Hobby ist es definitiv nicht. Aber für die Familie, für gemeinsame Sportferien und ein wenig Après-Ski werde ich mir zu gegebener Zeit die Mühe machen und wieder auf die Skier steigen. Angeblich sei es wie Velo fahren. Man verlerne es nie. Nur schade, dass ich nie gut darin war.


Deshalb genoss ich im Ghöch neben dem Dino-Land die Aussicht, schlittelte drei Mal mit der Kleinsten den Hügel hinunter und gönnte mir als Abschluss einen feinen Glühwein.

Eine kleine Pause, während Papa und die beiden grossen Kinder Ski fahren.
 

Fasnacht in Weisslingen

Am letzten Januar-Wochenende fand hier in Wislig die Fasnacht statt. Am Nachmittag gab es einen Kinderumzug mit anschliessender Kinderfasnacht, am Abend war Maskenball angesagt.


Natürlich liess ich es mir nicht nehmen, voll und ganz dabei zu sein. Am Nachmittag nahm unsere Gruppe vom Kindergarten Schmittenacher als Pinguine verkleidet (auch wir Erwachsenen) am Umzug teil. Für die Kinder war es eine sehr schöne, spannende und teils auch neue Erfahrung, an der Fasnacht mit dabei zu sein. Wegen der Corona-Pandemie konnte dieser Brauch leider die letzten zwei Jahre nicht durchgeführt werden.

Mit dem Pinguinschild lief ich am Kinderumzug mit. Als Pinguin verkleidet, natürlich.

Am Abend fand der Maskenball statt. Als Katzen verkleidet mischten sich Corina, eine liebe Freundin, und ich unter die Fasnächtler. Unsere Verkleidung war genial, wir blieben relativ lange unerkannt. Als dann die Gugge3000 ihre Songs zum besten gab, war die Stimmung auf dem Höhepunkt angelangt.

Unser Thema: Katzen

Beim Lied übers Wochenende (Wuchenänd) kam mir die Idee für meinen Züritüütschkurs. Am kommenden Montag wird das Thema Fasnacht behandelt, die Wochentage und die Personalpronomen werden ebenfalls besprochen und geübt. Dank Gugge3000 mit einem Stück, das für den Unterricht gerade noch akzeptabel ist. ;-) Ein bisschen Spass muss sein.

 

Business News


Erneut ein Home-Workshop Dunstan Babysprache

An einem Sonntag Mitte Januar hatte ich das Vergnügen, bei einer jungen Familie die Dunstan Babysprache vorzustellen. Mit dem zweiten Kind in Erwartung waren sie sehr gespannt auf meinen Workshop.


Auf dem Sofa, in einem gemütlichen Ambiente, übten sie mit mir während knapp zweieinhalb Stunden fleissig die Dunstanlaute, lernten hilfreiche Tipps im Umgang mit einem Neugeborenen kennen und tauschten sich mit mir über das Weinen der Babys, den Babyschlaf und das Stillen aus.


Ich konnte spüren, wie sie sich in ihrem gewohnten Umfeld und mit mir allein wohl fühlten. Ich bin mir sicher, dass in einem Home-Workshop persönlichere Gespräche geführt werden können; den Inhalt passe ich jeweils individuell an. Was mir besonders auffällt: Es wird jeweils sehr geschätzt, dass ich mit dem ganzen Material zu den Kund*innen nach Hause komme. Denn auf der Couch, mit der Präsentation über den TV, ist die Atmosphäre sehr locker und angenehm. Aber: ich überzeuge dennoch mit meinem kompetenten und motivierten Auftreten. Das soll jetzt nicht eingebildet klingen, es wurde mir so gesagt. Und das freut mich sehr, denn genau so stelle ich mir eine angenehme Vermittlung von Wissen vor.

Wir buchten einen Privatkurs bei uns zu Hause. Wir lernten die fünf Laute der Babysprache kennen. Sabrina gestaltete den Kurs abwechslungsreich, humorvoll, bezieht ihre und unsere Erfahrungen ein und bringt ihr fundiertes Wissen gut rüber. Nun freuen wir uns, bis wir die Sprache unseres bald geborenen Babys entdecken und kennenlernen dürfen und sind gespannt darauf, was es und mitteilen möchte. Wir können den Kurs nur weiterempfehlen!

Dieses erfreuliche Feedback erhielt ich einige Tage, nachdem ich den Home-Workshop bei dieser jungen Familie durchgeführt hatte. Wie schön, wenn ich vermitteln konnte, wie wertvoll es doch ist, mit dem Baby auf eine andere Art und Weise kommunizieren zu können. Die Bedürfnisse verstehen zu können, bevor es sich mit lautem Weinen bemerkbar machen muss. Ich konnte Sicherheit vermitteln und weckte die Neugier, wie das neue Familienmitglied dann wohl kommunizieren wird.


Ich wünsche dieser jungen Familie einen guten Endspurt und viel Freude beim Anwenden der Dunstan Babysprache. Jetzt freue ich mich auf den kommenden Home-Workshop diesen Sonntag bei einer Familie in Schaffhausen.

 

Besuch im Familienzentrum Uster

An einem Donnerstagnachmittag, als Kind 1 im Kindergarten, Kind 2 in der Waldspielgruppe und Kind 3 bei den Grosseltern war, traf ich mich im Familienzentrum Uster mit Vera. Sie arbeitet dort und war so lieb und zeigte mir die Räumlichkeiten, die ich für meinen geplanten Dunstan-Babysprache-Workshop anschauen wollte.


Am Sonntag, 10. September 2023 werde ich dort einen Kurs für (werdende) Eltern und Erziehungsberechtigte anbieten, der drei Stunden dauern wird und über die Dunstan Babysprache, also über die angeborenen Reflexlaute, informieren wird. Natürlich werden diese Laute geübt und zusätzlich werden wichtigen Tipps im Umgang mit einem Neugeborenen vermittelt, auf individuelle Fragen/Unsicherheiten eingegangen und während der Kaffeepause in der tollen Cafeteria können Bücher angeschaut und Flyer von verschiedenen Angeboten gesammelt werden.


Nach dem Besuch im Familienzentrum Uster war ich hell begeistert von der aufgeschlossenen Mitarbeiterin, den Räumlichkeiten, der Lage (Parkplatz in der Nähe) und dem grossen Interesse an der Dunstan Babysprache und der Zwergensprache (Babyzeichensprache), die ich nach den Frühlings- oder Sommerferien dort ebenfalls anbieten möchte. Interessent*innen dürfen sich gerne bei mir melden.

 

Neue Kooperationen

Social Media ist für mich als Selbstständige nicht mehr wegzudenken. Ich gebe zu, manchmal verbringe ich etwas zu viel Zeit auf Insta, Facebook und Konsorten. Im Januar haben sich plötzlich viele Wege gekreuzt. Diese Personen sind mir dabei begegnet und werden mich vermutlich die nächste Zeit begleiten:

Claudia Waser
Claudia Waser von positive mindset

Claudia Waser von positive mindset habe ich angefragt, ob ich bei ihr Flyer für meine Dunstan-Babysprache-Workshops auflegen darf. Da ich zwei Kurse in Winterthur anbieten werde und sie mit Hypnobirthing dieselbe Zielgruppe hat, passt das perfekt.

Ich durfte ihr einige Flyer zusenden und bin sehr dankbar für diese Möglichkeit!

Sarah Walder mit Kleinkind
Sarah Walder von Bewegte Zukunft

Sarah Walder von Bewegte Zukunft ist auf mich zugekommen, als sie gesehen hat, dass ich (wie sie) im Bärechind in Winterthur einen Workshop anbiete. Ich führte ein spannendes Telefongespräch mit ihr. Ihr Angebot beinhaltet neben einer pädagogischen Krabbelgruppe auch Kurse für Babys und Kleinkinder in der Bewegung, Entwicklungspsychologische Beratung und weitere Beratungsangebote. Gegenseitig werden wir unsere Angebote in den Workshops vorstellen, was ich eine sehr schöne Idee finde.


Veronika Kuhn von Shiatsu Winterthur ist Komplementär-Therapeutin und bietet Shiatsu-Behandlungen in ihrer Praxis in Winterthur oder mobiles Shiatsu bei den Kund*innen zuhause an.

Wir sind uns auf Instragram begegnet und ich fragte sie spontan an, ob wir unsere Flyer austauschen sollen. Mit Shiatsu (genauer: Shōnishin) habe ich in meiner Schwangerschaft und auch bei meinem Ältesten zur Behandlung von Pseudokrupp sehr gute Erfahrungen gemacht. Deshalb finde ich es schön, sie in meinem Netzwerk zu haben.

 

Hier siehst du meine veröffentlichten Blogartikel im Januar:

 

Ausblick Februar

  • Infoanlass Zwergensprache: Werde ich mich für eine Ausbildung entscheiden?

  • Teilnahme an der Sichtbarkeit-Woche von den Minervas

  • Termine für Korrektorate/Lektorate nach Absprache

  • Termine für Dunstan Babysprache Home-Workshops auf Anfrage (auch am Sonntag)

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